Aiptek Pocket Cinema T20 Notebook Projektor
Der Aiptek Pocket Cinema T20 Notebook Projektor eignet sich gut für den mobilen Betrieb am Laptop, da er über einen zweiten USB-Anschluss von diesem per Strom versorgt werden kann. Mit dieser Option sticht er unter seinen Konkurrenten besonders hervor. Der Notebook Projektor ist 9 cm lang, 6,35 cm breit und 2,45 cm hoch und 117 Gramm schwer.
Im Lieferumfang enthalten ist eine Anleitung und eine Schutztasche, die den Beamer beim Transport vor möglichen Kratzern oder Stößen schützt. Ein ebenfalls im Lieferumfang enthaltenes Mini-Stativ vereinfacht die Ausrichtung des Mini-Beamers. Besonders elegant: Der Aiptek Pocket Cinema T20 Notebook Projektor installiert den Treiber bei dem ersten Anschluß an einen Computer oder Laptop direkt vom Gerät, eine CD o.ä. ist nicht notwendig.
Das Bild des Aiptek Pocket Cinema T20 Notebook Projektor
Der Aiptek T20 arbeitet auf LCoS-Basis, sprich LED. Mit einer Auflösung von 640×480 Pixel (4:3) liegt er im Mittelfeld der derzeitig erhältlichen Mini-Beamer. Von Herstellerseite werden 8 Lumen Lichtstärke angegeben, viele Nutzer berichten aber über eine teils subjektiv höhere Lichtstärke als mancher 10 Lumen-Beamer. Sollte man selber testen.
Die Bildgröße beträgt je nach Projektionsabstand ca. 15 bis 127 Zentimeter, der Abstand kann dabei zwischen 24 und 240 Zentimetern variieren. Die Bildhelligkeit steigt dabei natürlich durch kleinere Projektionsflächen und kürzere Projektionsabstände, so daß auch bei nur leicht abgedunkeltem Tageslicht normalerweise eine gut sichtbare Projektion möglich ist. Fokus und Zoom lassen sich manuell verstellen. Der Vorteil der LED-Technologie liegt unter anderem auch in der Lebenserwartung, die hier bei ca. 10.000 Stunden liegt.
Aiptek T20 – Stromversorgung und Anschlüsse
Der Aiptek Pocket Cinema T20 Notebook Projektor verfügt weder über eine Akku noch ein externes Stromkabel. Was sich seltsam anhören mag, ist zurückzuführen auf die Nutzung zweier USB-Anschlüsse, über die der Minibeamer vom PC oder Laptop aus mit Daten und Strom versorgt wird. Die Kabel sind dabei im Lieferumfang enthalten. Beim Betrieb sollte man nur an zwei freie USB-Schnittstellen am Laptop denken, sonst wird das nichts mit der Präsentation. Das Aiptek-Gerät verfügt über keine weiteren Anschlüsse wie VGA oder Composit-Video, so daß der Einsatz auf die Präsentation von Computerinhalten beschränkt ist.
Fazit – Aiptek Pocket Cinema T20 Notebook Projektor
Insgesamt behauptet sich der Mini-Beamer im Wettbewerbsumfeld sehr gut. Lichtstärke und Projektionsfläche sind in Ordnung und die Spezialisierung auf den Anschluß per USB 2.0 hat dem Gerät eher genutzt als geschadet. Verarbeitung, Lampenlebensdauer und elegante Installation sprechen ebenso für den Beamer wie der relativ geringe Preis.
Alternative: EnWo HD-Beamer mit HDready-Auflösung und 70 Lumen Lichtleistung.
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Sonntag, 15. November 2009 16:07
Kann man ihn zum Abspielen von Videos (ruckelfrei) gebrauchen (wenn man Zimmer verdunkelt)?
Sonntag, 7. Februar 2010 15:26
Wie schon gesagt, echt gelungene Website!
Mich würde interessieren, ob man bei einer Auflösung von 640 x 480 auf 1,27m und einem Abstand von 2-3m Pixel sieht bzw ob die Auflösung da noch wirklich ausreichend ist. Mich würde der Beamer auch fürs Heimkino interessieren.
Greezes aus Hamburg
Sonntag, 7. Februar 2010 16:18
Für das Heimkino mit diesen Abstanden zur Leinwand würde ich den Aiptek nicht empfehlen. Die Lichtstärke ist einfach zu schwach. Eher mal den EnWo HD Beamer versuchen, hat 70 Lumen und HDready-Auflösung und damit momentan so der stärkste Mini-Beamer. Etwas größer und noch stärker mit 150 Lumen ist der Samsung SP-P400B.
Sonntag, 16. Mai 2010 19:20
Kann man auch nur USBStick reinstecken um 1 Bild auf die Wand zu übertragen,wenn ja , ist es farbig und wie fein ist das Bild?(Für Wand Bemalung).Danke