BenQ GP 1 DLP-Projektor

Mit einem Gewicht von nur 640 Gramm und einer Grundfläche so groß wie eine CD-Hülle ist der GP1 von BenQ ein klassischer Mini-Beamer auf LED-Basis. Die Auflösung beträgt 858 x 600 Pixel (SVGA) bei einem Kontrastverhältnis von 2000:1, die Helligkeit wird mit 100 ANSI Lumen angegeben. Der BenQ besitzt allerdings, wie derzeit noch alle Geräte dieser Lichtstärke, leider keinen Akku.

Das Menü bietet viele nützliche Zusatzfunktionen, es lässt sich live eine recht gute Kissenkorrektur aktivieren, das Bild lässt sich drehen und auf die Wandverhältnisse anpassen. Über das mitgelieferte Multikabel lassen sich schnell und problemlos sowohl Notebook und PC über VGA als auch externe Videoquellen über Composite anschließen.

Anschluss- und Wiedergabemöglichkeiten:
Der GP1-Beamer hat neben einem Anschluß für die Videokamera und dem VGA-Monitoreingang einen USB-Eingang, an dem man z. B. über einen Adapter auch direkt SD-Cards von der Digitalkamera einlegen kann. Die Bilder kann man dann mit der Fernbedienung einschließlich Effekten als Diashow abspielen lassen. Sehr angenehm: Bilder im Querformat lassen sich via Fernbedienung in 90-Grad-Schritten drehen. Auch ein USB-Stick lässt sich natürlich anschließen, mit dem installierten Quick Guide gestaltet sich die Bedienung sehr easy.

Unterstützte Formate des BenQ GP1:

  • Foto (JPEG, GIF, BMP, TIFF)
  • Video (.avi, Xvid, Motion JPEG, .mp4, .mov, .3gp, .3g2)
  • Audio (MPEG-1 Layer 2, PCM)

Es wird empfohlen, die ArcSoft MediaConverter Software zu benutzen, um Video-Dateien in MPEG zu konvertieren. Wenn der Beamer allerdings an den PC oder Laptop angeschlossen wird, ist es möglich, jedes Videoformat abzuspielen. Die Beschränkung des internen Mediaplayers kann so umgangen werden, ebenso die Umwandlung von Filmen in ein lesbares Format mit der beigelegten Software; so lassen sich Qualitätsverluste verhindern.

Besonderheit des BenQ Gp1:
BenQ hat die weltweit am häufigsten verwendeten Wandfarben untersucht und entsprechend eine leicht anwendbare Wandfarbkorrektur-Technologie entwickelt. Hohe Bildqualität auf vielen Oberflächen, einschließlich Schultafeln, sowie ein optimales Farbergebnis auch ohne spezielle Projektionsleinwände sollen somit gewährleistet sein.

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